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Erfolgscoach bleibt Berater des FCS – Trainerfindung auf Zielgerade

Die Fußballer des FC Straberg haben den Aufstieg in die Kreisliga A geschafft, folglich werden im Dormagener Walddorf derzeit die Weichen für die höchste Spielklasse auf Kreisebene gestellt. Dazu gehört die Trainerfrage. Weil Evren Adiyaman eine neue Aufgabe als Cheftrainer des Nachwuchsleistungszentrums beim MSV Duisburg übernehmen wird, laufen aktuell die Gespräche über seine Nachfolge in Straberg. Adiyaman informierte die Mannschaft am Dienstag nach dem Abendtraining über seinen Abschied als FCS-Chefcoach, zwei Tage nach dem Meisterschaftsgewinn in der Kreisliga B durch ein 7:1 gegen TuS Grevenbroich II.

Noch ist nicht entschieden, wer die Straberger in der kommenden Saison an der Seitenlinie betreuen wird. Auf jeden Fall wird Adiyaman, für den der FCS die erste Trainerstation im Seniorenfußball ist, dem Walddorf-Verein als Berater erhalten bleiben. „Die Mannschaft bildet eine großartige Einheit und ich möchte den Verein, der mir sehr ans Herz gewachsen ist, weiterhin bestmöglich unterstützen“, sagt Adiyaman, der „die Rolle als Cheftrainer leider zeitlich nicht mit meiner neuen Tätigkeit in Duisburg vereinbaren kann“. 

Die Aufgabe an der Wedau bietet dem 29 Jahre alten B+Lizenzinhaber „eine Riesenchance in meiner Entwicklung als Trainer“, weil er damit der angestrebten A-Lizenz einen großen Schritt näher kommt. „Gerne berate ich den künftigen Straberger Headcoach bei der Weiterentwicklung der Mannschaft“, sagt Adiyaman, der weiterhin in Dormagen wohnt und arbeitet. 

Der FC Straberg blickt optimistisch nach vorne. „Bei der Nachfolgeregelung legen wir größten Wert auf Kontinuität“, sagt Frank Neuen. Josef Kollenbroich, Neuens Partner in der sportlichen Leitung des FCS, lobt Adiyaman, „weil er unser Team nach zweimal knapp verpasstem Aufstieg auf ein neues Niveau gebracht hat“. Deshalb sei die Freude groß, so Neuen und Kollenbroich unisono, dass der Erfolgscoach dem Team nicht verloren gehe.

Ein weiteres wichtiges Thema ist beim FC Straberg der Neuaufbau einer zweiten Mannschaft, die ab der Saison 2024/25 in der Kreisliga C an den Start gehen soll. „Wir haben einen großen Kader“, erklärt Kollenbroich, „und wollen allen aktuellen Spielern möglichst viele Einsatzmöglichkeiten bieten.“ Nach dem Leistungsprinzip soll für Aktive der „Zweiten“ die Tür zur „Ersten“ offenstehen. Neuen und Kollenbroich haben für Interessenten, die einen neuen Verein suchen, jederzeit ein offenes Ohr.

Der FC Straberg hat vorzeitig den Titelgewinn in der Kreisliga B und damit den Aufstieg in die A-Liga klargemacht. Der 7:1-Sieg gegen TuS Grevenbroich II vor der Rekordkulisse von etwa 300 Zuschauern im Walddorfstadion mündete am Sonntag in eine rauschende Meisterfeier.

Mit dem achten „Dreier“ in Folge und dem 16. Sieg insgesamt im 23. Punktspiel bei nur einer Saisonniederlage machte das Team von Trainer Evren Adiyaman alles klar. In den beiden Vorjahren hatte der FC Straberg, der nun zum vierten Mal in seiner Vereinsgeschichte in die höchste Klasse auf Kreisebene aufgestiegen ist, den Sprung nach oben jeweils nur äußerst knapp verpasst.

Die Weichen waren früh gestellt. Schon nach zehn Minuten stand es 2:0 für die Gastgeber. Nach einem Traumpass von Kapitän Max Neuen wurde der pfeilschnelle Noah Naumann vom Gästekeeper im Strafraum gelegt. Tom Böttge verwandelte den fälligen Elfmeter eiskalt (6.). Nur vier Minuten später verlängerte Constantin Kollenbroich per Kopfball eine Flanke von Paul Mertes ins lange Eck. Es folgten Treffer von Naumann (25.) und Mertes (35.) mit seinem 36. Saisontor zum 4:0-Pausenstand.

Niemand unter den Zuschauern zweifelte nun noch an Sieg, Titel und Aufstieg. Die zweite Halbzeit geriet zum Schaulaufen. Nach dem Grevenbroicher Ehrentreffer durch Mike Allroggen (49.) sorgten Gian Luca Küchler (62.), Bastian Müller (77.) und Sascha Berngen (86.) für den 7:1-Endstand. Nach dem Schlusspfiff von Schiedsrichter Herbert Schumacher kannte der Jubel keine Grenzen mehr:  In ihren roten Meistershirts, von denen insgesamt 100  im Walddorfstadion verteilt wurden, feierten die Spieler und ihre Fans bis tief in die Nacht. 

 

 

Aufstieg 2024
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